Veranstaltung des Netzwerks Berlin in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz
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Netzwerk Berlin
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In Kooperation mit der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer sowie der Landesvertretung Rheinland Pfalz:

Jährliche Fachtagungen

In nur wenigen Jahren haben sich die "DHV-Tagungen" des Netzwerks Berlin einen exzellenten Ruf und damit einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Hauptstadt erarbeitet. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreterinnen und Vertreter namhafter Unternehmen, Regierungsmitglieder und Abgeordnete schätzen das herausragende Niveau und das Ambiente dieser Veranstaltung, die jährlich in den Räumen der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in den Ministergärten unweit des Reichstags stattfindet.
 

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11. gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Univesität für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und des Netzwerk Berlin

„Der Kampf gegen Rechtsextremismus und die deutschen Sicherheitsbehörden“


07.11.2012 - Zusammen mit Experten aus Wissenschaft, Medien und Politik diskutierte das Netzwerk Berlin am 7. November 2012 über die künftige Rolle und Bedeutung der deutschen Sicherheitsbehörden in Deutschland im Kampf gegen den Rechtsextremismus. Dabei flossen die Ergebnisse, die der NSU-Untersuchungssauschuss bisher geliefert hat, in die Diskussion ein.

Im Vordergrund stand die Frage, die sich auch der Untersuchungsausschuss stellt, warum die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden an vielen Stellen nicht oder nur mangelhaft funktioniert hat. Dabei wurden Vorschläge diskutiert, wie Kompetenzgerangel, unzureichende Koordinierung und unterschiedliche Arbeitsweisen künftig vermieden werden können.   Link weiter...

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10. gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und des Netzwerk Berlin

Medienverantwortung in der Demokratie - Zählen nur noch Einschaltquoten, Werbeeinnahmen und Auflagenstärke?


28.09.2011 - Zusammen mit Experten aus Medien und Politik diskutierte das Netzwerk Berlin am 28. September 2011 unter dem Thema „Medienverantwortung in der Demokratie - Zählen nur noch Einschaltquoten, Werbeeinnahmen und Auflagenstärke?“ über Rolle und Bedeutung der Medien in unserem politischen System.

Die besondere Verantwortung der Medien bei der Vermittlung von Nachrichten und Wissen war ebenso Thema der Vorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion wie die wirtschaftlichen Zwänge, vor denen Medienhäuser und Journalisten stehen. Hockarätige Referentinnen und Referenten, wie Stephan-Andreas Casdorff (Chefredakteur "Der Tagesspiegel"), Ulrike Demmer (Hauptstadtbüro "Der Spiegel") und Lutz Tillmanns vom Deutschen Presserat berichteten anschaulich aus der Praxis und diskutierten über aktuelle und künftige Herausforderungen des Journalismus.


Icon Einladung zu dieser DHV-Tagung (PDF)
Icon Rede von Martin Dörmann (PDF)
Icon Tagungsmappe zu dieser Fachtagung (PDF)
Icon Kooperationspartner: Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften (Speyer)
Icon Kooperationspartner: Landesvertretung Rheinland-Pfalz

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9. gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und des Netzwerks Berlin

Gestalten statt verwalten - Wege aus der Schuldenfalle für Bund, Länder und Kommunen


28.10.2010 - Zusammen mit Experten aus Wissenschaft und Politik diskutierte das Netzwerk Berlin am 28. Oktober 2010 unter dem Thema „Gestalten statt verwalten - Wege aus der Schuldenfalle für Bund, Länder und Kommunen“ über bestehende und zukünftige Herausforderungen von Haushalts- und Finanzpolitik.

Aus unterschiedlichen Perspektiven wurden die Folgen der wirtschaftlichen Rezession für die Staatseinahmen betrachtet. Hockarätige Referentinnen und Referenten, wie der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück MdB, die Bremer Finanzsenatorin Karoline Linnert und der Finanzexperte Prof. Dr. Thomas Lenk von der Universität Leipzig diskutierten mit den anwesenden Gästen.


Icon Einladung zu dieser DHV-Tagung (PDF)
Icon Präsentation von Prof. Lenk (PDF)
Icon Tagungsmappe zu dieser Fachtagung (PDF)
Icon Kooperationspartner: Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften (Speyer)
Icon Kooperationspartner: Landesvertretung Rheinland-Pfalz

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8. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

Webciety - Chancen und Gefahren im Internet


27.05.2009 - Generation Internet: Die zunehmende Teilhabe der Bevölkerung im Internet ist Zeichen einer sich verändernden Gesellschaft. Ob bei studiVZ, facebook, myspace, Wer-kennt-wen, twitter, flickr, Xing oder anderen „Online-Communities“, heute ist fast Jede und Jeder Mitglied in mindestens einem der sozialen Netzwerke im Internet. Die Generation „Webciety“ hat sich ein digitales zweites Zuhause eingerichtet.

Dieser Wandel stellt neue Herausforderungen dar, insbesondere für den Bildungs- und Arbeitssektor. Es entstehen neue Handlungsspielräume, die verlässliche Rahmenbedingungen brauchen. Vor diesem Hintergrund wollen wir verschiedene Aspekte zu dem Thema „Webciety - Chancen und Risiken im Internet“ diskutieren.

Experten aus Wissenschaft, Politik und Medien werden verschiedene Ansätze zu den bisherigen und zukünftigen Entwicklungen einer sich schneller digitalisierenden Gesellschaft untersuchen, unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten im Internet erörtern und neben einer kritischen Evaluation bisheriger Prozesse auch den Blick auf die zukünftigen Anforderungen richten.   Link weiter...

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7. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

Altern und Lernen - Anforderungen an die Gesellschaft der Zukunfterschrift


18.06.2008 - Die zunehmende Alterung der Bevölkerung ist Zeichen einer sich verändernden Gesellschaft. Der demographische Wandel stellt neue Herausforderungen dar, insbesondere für den Arbeitsmarkt. Dabei sind Bildung und Wissen wichtige Schlüsselfaktoren, die zusätzliche Handlungsspielräume und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Die Veränderung der Altersstruktur verlangt einen neuen Diskurs der sozialen, ökonomischen und politischen Voraussetzungen.

Vor diesem Hintergrund wollen wir verschiedene Aspekte zu dem Thema „Altern und Lernen - Anforderungen an die Gesellschaft der Zukunft“ diskutieren.

Experten aus Wissenschaft, Politik und Medien werden verschiedene Ansätze zu den Entwicklungschancen in alternden Gesellschaften untersuchen, unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen erörtern und neben einer kritischen Evaluation bisheriger Prozesse auch den Blick auf die zukünftigen Anforderungen richten.   Link weiter...

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6. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

New Public Management - Die Personalentwicklung der öffentlichen Verwaltung im Veränderungsprozess


23.05.2007 - Das Personal stellt innerhalb der öffentlichen Verwaltung zunehmend einen Schlüsselfaktor für die
Umsetzung von Modernisierungsvorhaben im Rahmen des New Public Managements dar. Neue Strategien und Ziele der Verwaltung erfordern teilweise ein Umdenken und neue Handlungskompetenzen bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Um erfolgreich zu sein, benötigen diese Veränderungen die Akzeptanz auf allen Ebenen und sind auf die Mitgestaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen.   Link weiter...

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5. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

„Welches ethische Leitbild braucht die Republik?“


10.05.2006 - In der Privatwirtschaft wird seit einigen Jahren unter dem Stichwort "Corporate Governance" eine
Diskussion über Verhaltensregeln in Unternehmen geführt. Die Europäische Kommission hat ein Weißbuch zum Guten Regieren vorgelegt, der Bürgerbeauftragte beim Europäischen Parlament hat einen "Kodex für gutes Verwaltungshandeln" veröffentlicht.

In vielen Staaten, vor allem den neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, werden in sog. "Codes of Conduct" Verhaltensregeln für Verwaltungsbedienstete entwickelt, die neben Maßnahmen zur Korruptionsvermeidung vielfältige Grundsätze für gutes und verantwortliches Verwaltungshandeln enthalten. Zunehmend wird, nicht nur in Deutschland, auch ein Verhaltenskodex für (ehemalige) Politiker gefordert.   Link weiter...

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4. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

Das neue Europa – Einflüsse auf Politik und Wirtschaft in Deutschland


11.05.2005 - Europa verändert sich – Deutschland mit? Die britische Wirtschaft fordert mehr Europa-Kompetenz von ihren Politikern. Dazu wurde kürzlich in London ein Seminar über Einflussmöglichkeiten der Parlamente durchgeführt. Die geplante EU-Verfassung räumt nationalen Parlamenten neue Rechte ein. Sind sie darauf vorbereitet? Können nationale Besonderheiten gewahrt werden oder führt Europa zu einer Unitarisierung der Gesetzgebung?   Link weiter...

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3. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

„Ist der Bundesstaat noch zu retten?“


26.05.2004 - Bundesrat und Bundestag haben im Oktober 2003 die „Bundesstaatskommission“ eingesetzt, oft auch als „Föderalismuskommission“ bezeichnet. „Die Kommission erarbeitet Vorschläge zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel, die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit von Bund und Ländern zu verbessern, die politischen Verantwortlichkeiten deutlicher zuzuordnen sowie die Zweckmäßigkeit und Effizienz der Aufgabenerfüllung zu steigern, und legt diese den gesetzgebenden Körperschaften des Bundes vor.   Link weiter...

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2. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

"Wie europafähig ist die Politik?"


02.06.2003 - Wie europafähig ist die Politik? Politik und Rechtsetzung europäisieren sich immer mehr. Alle politischen Kräfte im Bund und in den Ländern bejahen grundsätzlich diese Entwicklung. Dies geht einher mit der Übertragung von Hoheitsrechten auf die europäische Ebene. Politik und Verwaltung sind somit vor neue Herausforderungen gestellt. Sie bedeutet auch einen deutlichen Zuständigkeitsverlust der nationalen Parlamente und eine Stärkung der jeweiligen Regierungen. Dabei stellen sich insbesondere folgende Fragen:

Selbstbewusste parlamentarische Kontrolle und Gestaltung sicherstellen, aber wie? Deutsche und europäische Interessen erfolgreich vertreten, stimmen dafür die Voraussetzungen?   Link weiter...

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