Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Das Netzwerk Berlin begrüßt den Vorschlag der SPD-Parteiführung zur Rentenpolitik als geeigneten Kompromiss.

23.08.2010 - Das Netzwerk Berlin begrüßt den Vorschlag der SPD-Parteiführung zur Rentenpolitik als geeigneten Kompromiss. Wir halten an der Rente mit 67 Jahren fest, die bis 2029 in Stufen endgültig eingeführt sein muss, damit nicht noch mehr Lasten auf die junge Generation verlagert werden.

Wir möchten seine sicher und solidarisch finanzierte Rente für alle Menschen ermöglichen. Die Grundvoraussetzung dafür ist die Schaffung von guter Arbeit, gerade auch für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das Netzwerk bekräftigt aus diesem Anlass seine Forderung, die Möglichkeiten für die Beschäftigung älterer Menschen zu erhöhen und flexible Übergänge in die Rente, gerade bei besonders belasteten Berufsgruppen zu schaffen.

Das Netzwerk Berlin begrüßt den Vorschlag der SPD-Parteiführung zur Rentenpolitik als geeigneten Kompromiss. Wir halten an der Rente mit 67 Jahren fest, die bis 2029 in Stufen endgültig eingeführt sein muss, damit nicht noch mehr Lasten auf die junge Generation verlagert werden.

Wir möchten seine sicher und solidarisch finanzierte Rente für alle Menschen ermöglichen. Die Grundvoraussetzung dafür ist die Schaffung von guter Arbeit, gerade auch für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das Netzwerk bekräftigt aus diesem Anlass seine Forderung, die Möglichkeiten für die Beschäftigung älterer Menschen zu erhöhen und flexible Übergänge in die Rente, gerade bei besonders belasteten Berufsgruppen zu schaffen.

Das Leitbild der "Guten Arbeit" steht für die Abgeordneten des Netzwerks Berlin im Zentrum weiterführender Überlegungen. "Wir begrüßen das vom Parteivorstand vorgelegte Papier "Fairness auf dem Arbeitsmarkt" von März diesen Jahres, sehen darin aber durchaus noch Raum für Ergänzungen", so Netzwerk-Sprecherin Eva Högl. "Wir vermissen darin neue Konzepte zur Verankerung etwa einer negativen Einkommenssteuer und eine gezielte Förderung der Bedürfnisse von Alleinerziehenden sowie Migrantinnen und Migranten", so Högl weiter.

Für den bevorstehenden Bundesparteitag der SPD am 26. November in Berlin verleiht das Netzwerk seinen Forderungen durch Vorschläge zur Ergänzung des Leitantrages des SPD-Präsidiums Nachdruck. Unter anderem wird darin von Seiten des Netzwerks die Einrichtung einer eigenen Arbeitsgruppe beim Parteivorstand gefordert, die sich unter dem Leitbild der "Guten Arbeit" mit einer Neuorganisation des Niedriglohnsektors auseinandersetzt.

Anlage: Positionspapier mit Vorschlägen zur Ergänzung des Leitantrages des SPD-Präsidiums zum Bundesparteitag am 26. September 2010

Für Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Dr. Eva Högl MdB (Sprecherin des Vorstandes des Netzwerks Berlin),
Telefon 030/227-79023, E-Mail: eva.hoegl@bundestag.de

Christian Lange MdB ( Sprecher des Vorstandes des Netzwerks Berlin),
Telefon 030/227-70261, E-Mail: christian.lange@bundestag.de

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