Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Platzeck, Steinbrück, Steinmeier und Tiefensee werden Mitherausgeber der Zeitschrift Berliner Republik

11.01.2008 - Die sozialdemokratischen Bundesminister Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier und Wolfgang Tiefensee sowie Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck haben ihren Eintritt in das Herausgebergremium der Zeitschrift „Berliner Republik“ erklärt.

Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Zeitschrift sind zusammengeschlossen im Verein „Berliner Republik e.V.“, dem auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel sowie SPD Generalsekretär Hubertus Heil angehören.

Die seit 1999 erscheinende Zweimonatsschrift definiert sich als Ort fortschrittsorientierter Debatten zur Zukunft Deutschlands und Europas. Unter der Leitung von Chefredakteur Tobias Dürr hat sich das Magazin in den vergangenen Jahren zu einem Medium der Diskussion progressiver politischer Ideen in der
Sozialdemokratie profiliert. Zu den Autorinnen und Autoren der Zeitschrift zählen namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Publizistik sowie Politikerinnen und Politiker aus dem In und Ausland.

Frank-Walter Steinmeier: „Die Zeitschrift Berliner Republik hat die Neubestimmung deutscher Politik von Anfang an zu ihrer Sache gemacht, mit wichtigen Impulsen befruchtet und vorangetrieben.“

Peer Steinbrück: „Die Berliner Republik steht für den Fortschritt im wiedervereinigten Deutschland und Europa. Die Zeitschrift bietet zu wichtigen Fragen dieser Zeit unideologische Anregungen und Impulse."

Wolfgang Tiefensee: „Die Revolution 1989 haben wir mit der Waffe des Wortes erkämpft. In der politischen Debatte hat sich die Gesellschaft neu gegründet. Ich bin froh, dass die Berliner Republik die dringend notwendige Grundlage für das politische
Nachdenken in Deutschland liefert, damit wir einer neuen Gefahr begegnen können: Die Kapitulation des Sozialen Zusammenhalts vor der Globalisierung.“

Matthias Platzeck sagte anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Zeitschrift: „Die Berliner Republik führt die Debatten von morgen – ohne das Heute aus den Augen zu verlieren. Auf der Suche nach neuen Ideen und unkonventionellen Gedanken ist
man bei der Berliner Republik immer richtig. Und so ist die Zeitschrift – im besten Wortsinn ‚unideologisch’ – hier kommen nicht nur ‚geprüfte’ Sozialdemokraten zu Wort, sondern Menschen aller Couleur, die danach fragen, wie wir morgen leben werden. Das macht den speziellen Reiz des Blattes aus.“

Chefredakteur Tobias Dürr: „Die neuen Herausgeber der Berliner Republik stehen politisch für Fortschritt und Erneuerung, genau wie die Zeitschrift in publizistischer Hinsicht. Hier kommt zusammen, was zusammengehört. Deshalb bin ich
über diese Verstärkung sehr froh.“

Christian Lange, Vorsitzender des Herausgebervereins Berliner Republik e.V.: „Die progressive Sozialdemokratie hat einen Ort, das ist unsere Zeitschrift Berliner Republik. Mit den neuen Mitherausgebern wird dieser Ort zum Zentrum der modernen
Sozialdemokratie. Darüber freuen wir uns.“

Nachfragen bitte an Christian Lange, MdB, Vorsitzender des Vereins Berliner Republik e.V. unter der Telefonnummer 030 – 227 77102