Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Netzwerk Berlin begrüßt Kanzlerkandidatur von Frank-Walter Steinmeier und Übernahme des Parteivorsitzes durch Franz Müntefering

07.09.2008 - Das reformorientierte Netzwerk Berlin erklärt zur Nominierung von Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidat sowie zur Rückkehr von Franz Müntefering in das Amt des SPD-Parteivorsitzenden: Mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier tritt der richtige Mann zur richtigen Zeit an. Frank-Walter Steinmeier verkörpert den Zukunftsoptimismus der modernen Sozialdemokratie wie kein Zweiter. Er steht für eine reformorientierte SPDRegierungspolitik und hat sich als Außenminister hohe persönliche Achtung in der ganzen Welt erarbeitet.

Bei seinen öffentlichen Auftritten in unseren Wahlkreisen konnten wir in den letzten zwei Jahren immer wieder erleben, welche immense persönliche Ausstrahlung und Wirkung von unserem zukünftigen Kandidaten ausgeht. Ich freue mich auf den Wahlkampf mit Frank-Walter Steinmeier!“, so die Netzwerk-Sprecherin und hessische
Bundestagsabgeordnete Nina Hauer.

Netzwerk-Sprecher Christian Lange: „Frank-Walter Steinmeier spricht breite Schichten in der Bevölkerung an. Er ist für viele Menschen der Garant dafür, dass es bei den notwendigen Reformen gerecht zugeht. Mit den Kernthemen seines Strategiepapiers, Wirtschaftswachstum und Bildung, stellt er sich den großen Herausforderungen unserer Zeit und gibt die richtigen Antworten.“

Dass Franz Müntefering in dieser Phase als Parteivorsitzender zurückkehrt, schafft Zuversicht. Sein Selbstbewusstsein und sein Kampfesmut stärken uns für die anstehende Bundestagswahl. Mit ihm an der Spitze hält die SPD an ihrem Kurs der Mitte fest und wird die erfolgreiche Reformpolitik konsequent und sozial gerecht weiterentwickeln. Franz Müntefering kann sich dabei auf die Unterstützung durch das Netzwerk Berlin verlassen. “Wir blicken jetzt nicht zurück, sondern nach vorne”, sagte Nina Hauer,”wir wollen, dass die SPD wieder wahrgenommen wird als die Partei die die
Interessen der Millionen abhängig Beschäftigter vertritt und die die Zukunft gestalten will.