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Netzwerk Berlin
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Progressive Sozialdemokratie

Befreundete Netzwerke

Während das Netzwerk Berlin bundesweit als Zusammenschluss von Mitgliedern des Deutschen Bundestag in Erscheinung tritt, arbeiten seine befreundeten Netzwerke auf lokaler oder landesweiter Ebene. Hier eine Übersicht der mit uns assozierten Netzwerke und befreundeten Organisationen:


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Das Progressive Zentrum ist ein unabhängiger Think Tank, der im Jahr 2007 als gemeinnützige Initiative gegründet wurde. In anderen Ländern haben Think Tanks längst einen pulsierenden Markt der Ideen geschaffen und sind deshalb ein fester Bestandteil des öffentlichen Raums. Davon kann Deutschland lernen.

Das Progressive Zentrum verfolgt eine politische Agenda, die darauf abzielt, fortschrittsorientierte und reformfreudige Politik in Deutschland zu stärken. Es trägt dazu bei, eine zeitgemäße Programmatik des Fortschritts zu entwickeln: ein neues progressives Narrativ für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat im 21. Jahrhundert. Die Mitglieder des Think Tanks werfen Zukunftsfragen auf und arbeiten fortschrittliche und wissenschaftlich fundierte Antworten heraus. Sie bringen Akteure zusammen und nehmen Einfluss auf die öffentliche Debatte.

Nicht zuletzt verknüpft das Progressive Zentrum deutsche Diskussionen mit internationalen progressiven Debatten und nimmt eine Vermittlerrolle ein. Die Gruppe versteht sich somit als Plattform für internationalen Gedankenaustausch und bezieht besonders Jüngere in progressive Debatten ein. Mehr Informationen sind unter www.progressives-zentrum.org zu finden.

 

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Das Policy-Network ist eine internationale Denkfabrik, die im Dezember 2000 mit Unterstützung von Tony Blair, Gerhard Schröder, Giuliano Amato und Göran Persson im Anschluss an die Progressive Governance Gipfel in New York, Florenz und Berlin gegründet wurde. Im Juli 2003 organisierte Policy Network die Londoner Progressive Governance Konferenz, welche 12 Staats- und Regierungschefs sowie über 600 Politiker und Wissenschaftler zusammenbrachte.

Policy Network’s Ziel ist die Förderung und Verbreitung fortschrittlicher Politik unter mitte-links Parteien und Modernisierern. Als Plattform des Progressive Governance Netzwerkes unterstützt Policy Network den Dialog zwischen Politikern, Beratern und Experten in Europa und demokratischen Ländern in der ganzen Welt.

Weitere Informationen über Policy Network sowie seine Aktivitäten, Publikationen und Ideen finden sie auf der Webseite www.policy-network.net, bei weitergehendem Interesse wenden Sie sich bitte an Olaf Cramme.

 


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In der Berliner SPD hat sich Mitte des Jahres 2006 mit dem "Aufbruch Berlin" eine neue netzwerknahe Gruppierung gebildet, die sowohl den innerparteilichen offenen Diskurs befördern, als auch mit allen gesellschaftlichen Gruppen in Land und Bund in Diskussion treten möchte. Der Aufruf wurde bereits von über 100 Mitgliedern unterzeichnet. Aufbruch Berlin versteht sich als diejenige Gruppierung innerhalb der Berliner SPD, die die sozialdemokratische Reformdebatte voranbringen will. Sie fühlen sich gerade denjenigen verbunden, die einen pragmatischen und undogmatischen Ansatz sozialdemokratischer Politik folgen. Dazu gehören viele Genossinnen und Genossen, die sich bereits seit langem für eine solche Politik in Berlin einsetzen.

Zugleich wollen sie die vielen neuen Mitglieder und Zugezogenen an die Berliner Politik heranführen und begrüßen jede und jeden, der an einer pragmatischen Reformpolitik mitarbeiten will. Sie laden ein, gemeinsam für die neuen Anforderungen die eigenen Antworten zu entwickeln – und damit die SPD in Berlin zu stärken. Im Netz präsentiert sich der Aufbruch Berlin unter www.aufbruch-berlin.de, für die Kontaktaufnahme steht Christian Hanke zur Verfügung. Den Aufruf sowie die Erstunterzeichner können Sie hier downloaden.


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Das Netzwerk Mannheimer Kreis e.V. (Nemak) wurde Anfang 2001 im Landtag zu Stuttgart gegründet. Mitglieder des Vereins sind sowohl junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten als auch Menschen, die sich nicht parteipolitisch binden wollen. Der Vorstand ist zur Hälfte mit Mitgliedern ohne Parteibuch besetzt.

Nemak macht politisch interessierten, jungen und junggebliebenen Menschen ein alternatives Angebot, um sich fernab von Parteiarbeit mit aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auseinander zusetzen. So treffen bei den Podiumsdiskussionen, Seminaren und Cocktailabenden Studenten und Arbeitnehmer mit Vertretern aus den Bereichen Politik, Medien, Verwaltung, Gewerkschaften und Wirtschaft zusammen, um über aktuelle Themen zu diskutieren, das Wissen zu vertiefen und neue Konzepte zu entwickeln.

Die Mischung aus hochkarätigen Referenten, engagierten Teilnehmern und aktuellen interessanten Themen sorgt für eine lebhafte Streitkultur und macht das Netzwerk auch für Nicht-Parteimitglieder attraktiv, die oftmals keine Lust haben, am Parteileben teilzunehmen. Dieses Angebot des politischen Diskurses wird angenommen, wie sich an den Mitgliederzahlen ablesen lässt. Der Verein hat mittlerweile mehr als 50 Mitgliedern, die die Arbeit des Netzwerks Mannheimer Kreis e.V. mit Mitgliedsbeiträgen unterstützen. Mehr Infos unter www.nemak.de, Ansprechpartner ist Petar Drakul unter drakul@nemak.de.
 

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Das Netzwerk NRW repräsentiert eine Generation junger Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen, die heute zumeist noch nicht in der ersten Reihe der politischen Veranstwortung stehen.

Das Netzwerk sieht es als eine vordringliche Aufgabe an, für diese Generation eine Kommunikationsstruktur und Diskussionskultur zu erhalten, wie sie sie - zumindest teilweise - auch in ihrer Juso-Zeit gepflegt haben. Das Netzwerk legt viel Wert darauf, mit interessierten Jusos eine intensive Kooperation zu pflegen, möchte jedoch keinesfalls den Eindruck einer organisatorischen Alternative aufkommen lassen, in dem 40-Jährige den 20-Jährigen "die Welt erklären". Kontakt: www.netzwerknrw.de.