Ulrich Kelber MdB und Christian Lange MdB
"Für ein abgabefreies Existenzminimum"
04.02.2009 - Arbeitende Menschen in Deutschland leiden weit mehr unter hohen Sozialabgaben als unter unseren - im internationalen Vergleich - niedrigen Steuern. Soll sich Arbeit lohnen, dann müssen Entlastungen bei den Sozialabgaben ansetzen
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Thomas Oppermann MdB
"Sozialer Aufstieg reloaded"
04.02.2009 - "Der Fahrstuhl nach oben ist besetzt", sang Hazy Osterwald, als die Bundesrepublik 1966/67 erstmals in eine Wirtschaftskrise rutschte. Kurz darauf stellte die Regierung Brandt Leitern für den sozialen Aufstieg bereit. Dasselbe ist heute wieder nötig.
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Kerstin Griese MdB und Harald Schrapers
"Gute Chancen für alle Kinder"
30.01.2008 - Materielle Umverteilung ist nicht genug. Heute wissen wir, wer armen Familien und ihren Kindern wirklich helfen will, der muss sich für einen intervenierenden Sozialstaat einsetzen, der vorsorgt und in Notlagen energisch eingreift.
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Hubertus Heil MdB
"Ein neuer Aufbruch für den Fortschritt"
30.01.2008 -
Zum historischen Ort des Hamburger Programms der SPD
Am Anfang des 21. Jahrhunderts haben wir die Aufgabe, einen Begriff in sein Recht zu setzen, den konservatives Denken lange an den Rand politischer Zukunftsbeschreibung gedrückt hat: Fortschritt ist die Zentralkategorie der Aufklärung und, in ihrer Folge, der sozialen und demokratischen Bewegungen, die den Zugewinn an Wissen und Wohlstand nutzen wollen, um Freiheit für die größtmögliche Zahl von Menschen zu erreichen.
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Katja Mast MdB und Sven Rahner
"Wir brauchen die Axt für das gefrorene Meer in uns"
19.09.2007 -
Das neue SPD-Programm muss zerren, zerren und nicht mehr loslassen
„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ Was Franz Kafka in einem Brief an Oskar Pollak vor mehr als einem Jahrhundert zur Qualität guter Bücher zu sagen hatte, kann heute als Maßstab für das neue Grundsatzprogramm der SPD herangezogen werden. Ob der vorliegende Entwurf nun tatsächlich die für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts benötigte Durchschlagskraft, gehaltvolle Visionen und obendrein noch die von Erhard Eppler beschworene Zukunftstauglichkeit besitzt, wird in der Partei derzeit hinterfragt und diskutiert.
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