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Presseinformation

Zum Gesetzentwurf zur Verbesserung der Transparenz von Vorstandsvergütungen


19.01.2005 - Der Gesetzentwurf zur Verbesserung der Transparenz von Vorstandsvergütungen greift die Diskussion der letzten Jahre um Managervergütungen, insbesondere seit der MannesmannÜbernahme auf. Die bestehenden Defizite sollen ausgeräumt werden, v.a. zeigt die weitgehende Nichtbefolgung der Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance-Kodex zur Transparenz der Vorstandsvergütungen durch die große Mehrzahl der börsennotierten Gesellschaften, dass eine Reaktion des Gesetzgebers erforderlich ist.   Link weiter...

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Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Haushalt belastet folgende Generationen


26.11.2004 - Zu der heutigen Abstimmung (TOP 27, II) über den Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaushaltsplanes für das Jahr 2005 erklären 27 Abgeordnete des Deutschen Bundestages nach § 31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages: Wir stimmen dem Haushaltsgesetz 2005 trotz inhaltlicher Bedenken zu. Der Bundeshaushalt 2005 hält die Grenzen des Artikels 115 GG ein. Die Nettokreditaufnahme liegt mit 22 Milliarden Euro unter dem Investitionsvolumen von 22,7 Milliarden Euro. CDU/CSU und FDP sind wesentlich mitverantwortlich für die erhebliche Deckungslücke, die mit Privatisierungseinnahmen geschlossen werden muss.   Link weiter...

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Sigmar Gabriel MdB

"Der katholische Elefant: Ein neues Leitbild für die SPD"


18.11.2004 - Vor einigen Wochen hatte ich die Gelegenheit, einen Vortrag zu hören, der sich mit einer befürchteten Entsubstantialisierung der katholischen Kirche in Deutschland auseinandersetzte. Anlässlich des 75. Geburtstages von Bischof Dr. Josef Homeyer in Hildesheim stellte Professor Johann Baptist Metz, ein katholischer Fundamentaltheologe, seine Laudatio unter den Titel: Der katholische Elefant. Ein Orientierungsbild für die Kirche. Je länger der Vortrag dauerte, desto mehr hatte ich den Eindruck: Hier redet jemand – ungewollt und unausgesprochen – auch über meine Partei, die SPD.


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Carsten Schneider MdB

"Achtung, Etablierte! Am nächsten Koalitionsvertrag arbeiten wir schon"


18.11.2004 - Die Euphorie war groß. In den Feuilletons der deutschen Zeitungen arbeiteten sich echte und selbst ernannte Philosophen, Denker und Schriftsteller an der Frage ab, ob und wie sich die Politik mit dem Umzug aus dem provinziellen Bonn in die einzige deutsche Metropole verändern werde. Alle Ängste, die auch schon bei der allgemeinen Umzugsdebatte seit Anfang der neunziger Jahre eine Rolle gespielt hatten, wurden noch einmal gehegt. Würde Berlin zum Symbol deutscher Großmannssucht, eines neuen nationalen Sendungsbewusstseins werden?


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Ursula Mogg MdB

"Das Ende der Westalgie: Wie die rheinischen Maschinisten in Berlin ankamen"


18.11.2004 - Der Umzugssommer 1999 war meteorologisch einer der besseren. In Berlin jedenfalls schien die Sonne, was dem allgemeinen Bedürfnis der soeben in etlichen Legionen zugezogenen Rheinländer nach Zusammenrottung sehr entgegenkam. Sie waren neu in einem fremden Land, aber sie waren auch verdammt viele. Und man kannte sich ja. Aus Bonn.


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Dr. Hans-Peter Bartels MdB

"Vor Tische las man’s anders: Die Missverständnisse der frühen Jahre"


18.11.2004 - Als wir im Oktober 1999 dem großen Hauptstadt-Medienpublikum das erste Heft unserer neuen politischen Zeitschrift vorstellten, wurde es gelesen wie eine Regierungserklärung. Was würden diese jungen Leute machen, wenn sie jetzt zu bestimmen hätten? Wie lautet das Programm, was steht auf der Agenda, wie viel grundstürzend Neues haben sie zu bieten? Der Maßstab waren die Inszenierungen unserer Achtundsechziger-Vorgängergeneration. Konnten wir lauter sein, schriller, tabubrecherischer, radikaler? Nein.


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5. Innovationsdialog der BERLINER REPUBLIK

Neue mobile Welt - So nah als wär' man da?


20.10.2004 - Die rasante Entwicklung im Bereich Telekommunikation hat unseren Alltag nachhaltig verändert. Vielerlei technische Hilfen erleichtern heute Beruf und Privatleben. Unternehmen im Sektor Telekommunikation agieren auf einem globalen Markt unter zunehmendem Konkurrenzdruck. Innovationen sind daher gerade in dieser Branche der Schlüssel zum Erfolg. Dies führt allerdings auch zu Auseinandersetzungen um die gerechte Verteilung der entstehenden Kosten und Nutzen. Die Chancen und Risiken innovativer Telekommunikationstechnologien möchten wir mit Ihnen diskutieren.   Link weiter...

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