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Donnerstag, den 23.03.2017

„Links, zwo, drei zu neuen Mehrheiten?“

Dietmar Bartsch

 

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Positionspapier

"Bilden, Qualifizieren, Forschen, Entwickeln - Der sozialdemokratische Kurs in die moderne Gesellschaft"


20.10.2005 - Jahrzehntelang an wachsenden Wohlstand gewöhnt, muss Deutschland jetzt gleichzeitig
mit den Folgen der Globalisierung, den Anforderungen der deutschen Einheit und einer
schrumpfenden Bevölkerung fertig werden. Das kann nur gelingen, wenn die
Verschuldung verringert, die Fähigkeit zum Investieren wieder hergestellt und vor allem
Bildung und Ausbildung, Forschung und Entwicklung auf internationales Spitzenniveau
gebracht werden. Unseren Wohlstand im 20. Jahrhundert verdanken wir zuerst
hervorragend ausgebildeten Facharbeitern, die mit kreativen Wissenschaftlern und
Ingenieuren hochwertige Produkte und Dienstleitungen (Made in Germany) erzeugt und
Deutschland zum Exportweltmeister gemacht haben. Die in der Ölpreisentwicklung
erkennbare Ressourcenverknappung zeigt es erneut: ein Land ohne Rohstoffe muss
seine Intelligenz und Kreativität für Innovationen nutzen, wenn es Wohlstand aus eigener
Kraft erhalten will.


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Dr. Hans-Peter Bartels MdB und Delf Kröger

"Was der Nationalstaat kann und (wieder) soll"


14.10.2005 - Nach sieben Jahren Rot-Grün ist Zeit für kritischen Empirismus: Die indirekte Steuerung der Wirtschaft durch Steuersenkungen und Entregelung hat nicht funktioniert. Die Rückkehr zu direktem Staatsinterventionismus fordern deshalb Hans-Peter Bartels und Delf Kröger.


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Carsten Schneider MdB

"Und der Zukunft zugewandt"


14.10.2005 - Erntet die Union die Früchte sozialdemokratischer Arbeit? Auf jeden Fall dann, wenn sich die SPD von ihrem eigenen Reformkurs distanziert. Jedem Recht zu geben und immer Gutmensch zu sein macht glücklich - aber nicht regierungsfähig.


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Rolf Stöckel MdB und Eike Hovermann

"Alte Mythen, neue Wege"


14.10.2005 - Der Patient Gesundheitswesen ist stabilisiert - vorübergehend. Die endgültige Heilung kann gelingen. Sie setzt aber voraus, dass endlich einige Lebenslügen des Systems gründlich demontiert werden. Eike hovermann und Rolf Stöckel fangen hier schon mal damit an.


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Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Netzwerk Berlin zu den Verhandlungen über eine Große Koalition: Zustimmung fraglich


10.10.2005 - Die Große Koalition kann nur dann ein Erfolg für unser Land werden, wenn die SPD maßgeblich die Zukunftsfelder Wirtschaft, Technologie, Bildung und Familie mitprägt. Die Union hat in diesen Themen bisher keine Kompetenz gezeigt. Insofern kritisieren wir die nun bekannt gewordene Ressortaufteilung. In diesen Innovationsbereichen wird maßgeblich über die Verteilung von Lebenschancen und Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft entschieden.   Link weiter...

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7. Jahrestagung am 26. September 2005

15 Jahre Einheit der Sozialdemokratie in Deutschland - wie weiter SPD?


26.09.2005 - Der Journalist und Historiker Daniel Friedrich Sturm führte mit dem Willy-Brandt-Zitat "Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört" in das Thema der Jahrestagung ein und interviewte als Zeitzeugen der Wiedervereinigung der Sozialdemokratie Karsten D. Voigt und Arne Grimm.

Mit der Frage "Wie weiter SPD?" beschäftigten sich anschließend auf dem Podium u.a. Sigmar Gabriel, Andrea Nahles, Christoph Matschie und Olaf Scholz.


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Dr. Rainer Wend MdB und Julia Walter

"Für ein Ministerium der Lebenschancen"


13.07.2005 - er wenig kann, hat heute kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt - und gibt die eigene Perspektivlosigkeit oft auch noch weiter an die nächste Generation: Deutschland braucht Bildungs-, Familien- und Sozialpolitik aus einer Hand.


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