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Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Gemeinsames rot-grünes Positionspapier der Abgeordneten Kerstin Griese (SPD, Mitglied im Vorstand des Netzwerks Berlin) und Kerstin Andreae (Grüne)


24.10.2007 - Die sozialdemokratische Abgeordnete Kerstin Griese und die grüne Abgeordnete Kerstin Andreae haben ein gemeinsames Papier für eine zukunftsfähige Reformpolitik vorgelegt. Andreae, die dem U-40-Zusammenschluss jüngerer Grüner angehört, und die Netzwerkerin Griese weisen gleichzeitig Spekulationen über neue Farbenspiele zurück. „Mit Inhalten punkten, statt mit Farben spielen“, ist
ihr Positionspapier überschrieben. „Die Debatte über möglichst bunte Mischungsverhältnisse bringt in der Sache wenig.“   Link weiter...

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11. Innovationsdialog der BERLINER REPUBLIK

Bankkredit, Börse oder Private Equity? Innovative Finanzierung am Finanzmarkt


19.09.2007 - Wie werden sich die öffentliche Hand und Unternehmen in Zukunft finanzieren? Wie wirken sich neue Trends der Unternehmensfinanzierung auf Beschäftigte und Gesellschaft aus und welche Implikationen ergeben sich daraus für die Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen? Ist langfristige Forschung und Entwicklung in der heutigen Unternehmenswelt noch zu rechtfertigen oder dominiert das Primat der kurzfristigen Profitmaximierung?   Link weiter...

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Johannes Jung MdB

"Friedliche Teilung als Lösung"


19.09.2007 - Wie weiter im westlichen Balkan? Europa hat ein ureigenes Interesse an einer friedlichen und dauerhaften Beilegung der Kosovo-Frage. Gefragt sind Flexibilität, europäisches Bewusstsein - und die Bereitschaft, auch unkonventionelle Lösungswege auszuloten.


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Siegmund Ehrmann MdB

"Kultur oder Markt? Kultur und Markt!"


19.09.2007 - Wer von Kreativwirtschaft spricht, gerät schnell in den Verdacht, die Kultur ausschließlich den Mechanismen des Marktes aussetzen zu wollen. Zu Unrecht. Es kommt auch darauf an, dass Künstler von den Erträgen ihrer Arbeit leben können müssen.


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Katja Mast MdB und Sven Rahner

"Wir brauchen die Axt für das gefrorene Meer in uns"


19.09.2007 - Das neue SPD-Programm muss zerren, zerren und nicht mehr loslassen

„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ Was Franz Kafka in einem Brief an Oskar Pollak vor mehr als einem Jahrhundert zur Qualität guter Bücher zu sagen hatte, kann heute als Maßstab für das neue Grundsatzprogramm der SPD herangezogen werden. Ob der vorliegende Entwurf nun tatsächlich die für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts benötigte Durchschlagskraft, gehaltvolle Visionen und obendrein noch die von Erhard Eppler beschworene Zukunftstauglichkeit besitzt, wird in der Partei derzeit hinterfragt und diskutiert.


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Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Netzwerk Berlin begrüßt den Entwurf der Redaktionsgruppe Grundsatzprogramm


18.09.2007 - Das Netzwerk Berlin erklärt zum Entwurf der Redaktionsgruppe Grundsatzprogramm: Der vorliegende Entwurf verkörpert in weiten Teilen den Zukunftsoptimismus der modernen Sozialdemokratie des 21. Jahrhunderts. Leitfaden des Programms ist das Prinzip des vorsorgenden Sozialstaates. Der vorsorgende Sozialstaat ist unser Versprechen für Sicherheit in einer sich wandelnden Welt. Dies war und ist eine der Kernforderungen des Netzwerks Berlin. Wir begrüßen das Bekenntnis zur Arbeitsgesellschaft. Menschen allen Alters und jeden Geschlechts den Weg in den Arbeitsmarkt zu öffnen, ist das wichtigste Ziel für einen vorsorgenden Sozialstaat.   Link weiter...

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Dr. Hans-Peter Bartels MdB und Delf Kröger

"Das Dilemma der Raketenabwehr"


11.07.2007 - Das amerikanische System der Missile Defense belastet die Beziehungen der Vereinigten Staaten zu Russland. Aber wie viel Sicherheit bringt es seinen Betreibern? Am Ende kann auch modernste Technik aktive Politik nicht ersetzen.


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