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Donnerstag, den 23.03.2017

„Links, zwo, drei zu neuen Mehrheiten?“

Dietmar Bartsch

 

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Transparenzinitiative des Netzwerks Berlin:

Transparenz in den Verbänden erhöhen - Transparenzvorbehalt in den Geschäftsordnungen des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung verankern


27.11.2007 - In der Öffentlichkeit werden immer wieder die Rolle von Verbänden und die Legitimität ihres Einflusses auf staatliche Institutionen problematisiert. In Deutschland wie auch in anderen Ländern ist der Begriff des „Lobbying“ überwiegend negativ besetzt, da mit ihm vornehmlich illegitime Einflussversuche partikularer Interessensorganisationen verbunden werden. Vernachlässigt wird bei dieser Betrachtung jedoch die Bedeutung verbandlicher Expertise für politische Entscheidungsprozesse, die die Partizipation von unterschiedlichen Verbänden und Organisationen zu einem wichtigen Bestandteil von Gesetzgebungsverfahren werden lässt.   Link weiter...

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13. Innovationsdialog der BERLINER REPUBLIK

Logistik - Wachstumsmarkt der Zukunft. Technologische und verkehrspolitische Herausforderungen


15.11.2007 - Die Logistik gehört neben dem Automobilsektor und dem Maschinenbau zu den wirtschaftlich stärksten Branchen Deutschlands. Die Bedeutungdieses Industriezweiges wird allen Prognosen zufolge weiterhin zunehmen. Um das Potential dieser Wachstumsszenarien voll ausschöpfen zu können, sind effiziente Strategien notwendig. Dabei ist die intelligente Kombination einzelner Verkehrsträger ebenso wichtig, wie innovative technologische Lösungen, auch hinsichtlich der Klimaschutzziele der Bundesregierung.   Link weiter...

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12. Innovationsdialog der BERLINER REPUBLIK

Innovationen für einen Umbau der Energieproduktion - Einstieg in die Ökologisierung der Volkswirtschaft?


06.11.2007 - Im Angesicht des drohenden Klimawandels erscheint ein weitgehender Umbau unserer Energieversorgung hin zu dezentralen, hocheffizienten Anlagen zur Energiegewinnung ohne Kohlendioxidemissionen bei voller Versorgungssicherheit und zu bezahlbaren Preisen als erstrebenswertes Ziel. Diese volkswirtschaftliche Herausforderung birgt zugleich große Chancen für deutsche Unternehmen, durch
Wissen und Innovation neue Märkte zu erschließen sowie den Industriestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zu stärken.   Link weiter...

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Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Gemeinsames rot-grünes Positionspapier der Abgeordneten Kerstin Griese (SPD, Mitglied im Vorstand des Netzwerks Berlin) und Kerstin Andreae (Grüne)


24.10.2007 - Die sozialdemokratische Abgeordnete Kerstin Griese und die grüne Abgeordnete Kerstin Andreae haben ein gemeinsames Papier für eine zukunftsfähige Reformpolitik vorgelegt. Andreae, die dem U-40-Zusammenschluss jüngerer Grüner angehört, und die Netzwerkerin Griese weisen gleichzeitig Spekulationen über neue Farbenspiele zurück. „Mit Inhalten punkten, statt mit Farben spielen“, ist
ihr Positionspapier überschrieben. „Die Debatte über möglichst bunte Mischungsverhältnisse bringt in der Sache wenig.“   Link weiter...

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11. Innovationsdialog der BERLINER REPUBLIK

Bankkredit, Börse oder Private Equity? Innovative Finanzierung am Finanzmarkt


19.09.2007 - Wie werden sich die öffentliche Hand und Unternehmen in Zukunft finanzieren? Wie wirken sich neue Trends der Unternehmensfinanzierung auf Beschäftigte und Gesellschaft aus und welche Implikationen ergeben sich daraus für die Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen? Ist langfristige Forschung und Entwicklung in der heutigen Unternehmenswelt noch zu rechtfertigen oder dominiert das Primat der kurzfristigen Profitmaximierung?   Link weiter...

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Johannes Jung MdB

"Friedliche Teilung als Lösung"


19.09.2007 - Wie weiter im westlichen Balkan? Europa hat ein ureigenes Interesse an einer friedlichen und dauerhaften Beilegung der Kosovo-Frage. Gefragt sind Flexibilität, europäisches Bewusstsein - und die Bereitschaft, auch unkonventionelle Lösungswege auszuloten.


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Siegmund Ehrmann MdB

"Kultur oder Markt? Kultur und Markt!"


19.09.2007 - Wer von Kreativwirtschaft spricht, gerät schnell in den Verdacht, die Kultur ausschließlich den Mechanismen des Marktes aussetzen zu wollen. Zu Unrecht. Es kommt auch darauf an, dass Künstler von den Erträgen ihrer Arbeit leben können müssen.


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