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14. Innovationsdialog der BERLINER REPUBLIK

Stadtentwicklung - Herausforderungen am Beginn des 21. Jahrhunderts


16.09.2008 - Wie gestalten sich Aspekte der modernen Stadtplanung für das Leben und Wohnen im 21. Jahrhundert? Wie kann Stadtentwicklung einem nachhaltigen Klimaschutz gerecht werden und gleichzeitig soziale und finanzielle Anforderungen berücksichtigen? Kurz: Wie können politische und gesellschaftliche Herausforderungen gerecht und effizient angegangen werden?   Link weiter...

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Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Netzwerk Berlin begrüßt Kanzlerkandidatur von Frank-Walter Steinmeier und Übernahme des Parteivorsitzes durch Franz Müntefering


07.09.2008 - Das reformorientierte Netzwerk Berlin erklärt zur Nominierung von Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidat sowie zur Rückkehr von Franz Müntefering in das Amt des SPD-Parteivorsitzenden: Mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier tritt der richtige Mann zur richtigen Zeit an. Frank-Walter Steinmeier verkörpert den Zukunftsoptimismus der modernen Sozialdemokratie wie kein Zweiter. Er steht für eine reformorientierte SPDRegierungspolitik und hat sich als Außenminister hohe persönliche Achtung in der ganzen Welt erarbeitet.   Link weiter...

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7. gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Berlin

Altern und Lernen - Anforderungen an die Gesellschaft der Zukunfterschrift


18.06.2008 - Die zunehmende Alterung der Bevölkerung ist Zeichen einer sich verändernden Gesellschaft. Der demographische Wandel stellt neue Herausforderungen dar, insbesondere für den Arbeitsmarkt. Dabei sind Bildung und Wissen wichtige Schlüsselfaktoren, die zusätzliche Handlungsspielräume und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Die Veränderung der Altersstruktur verlangt einen neuen Diskurs der sozialen, ökonomischen und politischen Voraussetzungen.

Vor diesem Hintergrund wollen wir verschiedene Aspekte zu dem Thema „Altern und Lernen - Anforderungen an die Gesellschaft der Zukunft“ diskutieren.

Experten aus Wissenschaft, Politik und Medien werden verschiedene Ansätze zu den Entwicklungschancen in alternden Gesellschaften untersuchen, unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen erörtern und neben einer kritischen Evaluation bisheriger Prozesse auch den Blick auf die zukünftigen Anforderungen richten.   Link weiter...

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Pressemitteilung des Netzwerks Berlin:

Das Netzwerk Berlin begrüßt das Ergebnis der SPD-Arbeitsgruppe zur Bahnreform und den Beschluss des SPD-Präsidiums.


14.04.2008 - Netzwerk Berlin begrüßt das Ergebnis zur Bahnreform Der Sprecher des Netzwerks Berlin, Christian Lange MdB erklärt: Das Netzwerk Berlin begrüßt das Ergebnis der SPD-Arbeitsgruppe zur Bahnreform und den Beschluss des SPD-Präsidiums. Wir unterstützen das neue Strukturmodell und den SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck bei der Durchsetzung der Ergebnisse mit ganzer Kraft.   Link weiter...

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Dr. Hans-Peter Bartels MdB

"Von Jagel nach Jalalabad"


20.03.2008 - Auf ihre "Response Force" und die europäischen Frontabschnittskommandos sollte die Nato umstandslos verzichten. Doch der Abschied vom Denken des Kalten Krieges fällt dem atlantischen Verteidigungsbündnis noch immer schwer.


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Swen Schulz MdB

"Befreiung als Chance und Risiko"


20.03.2008 - Die SPD sollte der Linkspartei nicht hinterherlaufen, sich aber auch nicht treiben lassen. Stattdessen sollte sie selbstbewusst eigene Akzente setzen, damit nicht Andere darüber entscheiden können, was Sozialdemokraten zu tun und zu lassen haben.


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Hubertus Heil MdB

"Wer regieren will, muss beweglich sein – nicht beliebig"


20.03.2008 - Sowohl die Bundestagswahl 2005 als auch die Wahlen in Hessen und Hamburg zeigen, dass Regierungsbildungen in Zukunft schwieriger werden können. Seit den achtziger Jahren haben wir uns mindestens auf nationaler Ebene an symmetrische Lager gewöhnt: Einem konservativ-liberalen stand ein sozial-ökologisches „Camp“ gegenüber. Rot-Grün gegen Schwarz-Gelb hieß die gelernte Paarung. Dass derzeit keines der beiden Lager eine regierungsfähige Mehrheit mobilisiert, setzt die Parteien unter Druck.


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