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Netzwerk Berlin
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Netzwerktreffen mit Dietmar Woidke

„Am Mute hängt der Erfolg: Politik für starke Länder.“


18.02.2016 - Demografischer Wandel, Zuwanderung von Flüchtlingen, Bund-Länder-Finanzen, Industriepolitik, Arbeitsmarkt und und und… Die Liste der Herausforderungen, vor denen die Bundesländer stehen, ist lang. Was muss die Politik heute leisten, um ein Bundesland zu einem sicheren und stabilen, gerechten und wohlhabenden Standort zu machen? Welche Hausaufgaben müssen die Länder schultern? Welche Rolle kommt dem Bund zu?   Link weiter...

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Netzwerktreffen mit Piotr Buras

„Polen: Kehrt der Antiliberalismus in Europa zurück?“


28.01.2016 - Kurz vor Weihnachten verabschiedete Warschau die umstrittene Reform des Verfassungsgerichts. Im Januar dann ein neues Mediengesetz, das der Regierung maßgebliche Befugnisse bei der Besetzung von Spitzenposten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk einräumt. In Brüssel läuten die Alarmglocken, ob diese Entscheidungen mit rechtsstaatlichen Grundsätzen vereinbar sind. Welche weiteren Vorhaben will die neue polnische Regierung auf den Weg bringen? Verfolgt sie einen illiberalen Kurs à la Victor Obán? Welche Bedeutung haben die Entwicklungen in Polen für Europa?   Link weiter...

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Netzwerktreffen mit Tim Renner

„Ist das Kultur oder kann das weg? Für einen zeitgemäßen Kulturbegriff.“


14.01.2016 - Hochkultur, Popkultur, Gedenkkultur, Alltagskultur… Es gibt keine kulturfreie Zone in unserem Leben. Jedoch bedient sich die Kulturpolitik vielerorts eines Kulturbegriffes aus dem 19. Jahrhundert. Es scheint daher überfällig, die gängige Definition von Kultur zu entstauben. Aber wie sollte ein zeitgemäßer Kulturbegriff umrissen werden? Gibt es dabei einen sozialdemokratischen Denkansatz? Wird die Digitalisierung unser Verständnis von Kultur nachhaltig verändern?   Link weiter...

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Netzwerktreffen mit Uwe-Karsten Heye

„Fliehen und ankommen: Die Geflüchteten und wir.“


03.12.2015 - Die anhaltende Flüchtlingsbewegung nach Deutschland verändert das gesellschaftliche Klima in unserem Land. Während vielerorts tausende von Freiwilligen den Geflüchteten helfen, wachsen auch Skepsis und Ablehnung bis hin zu gewaltsamen Ausschreitungen. Wie können wir erreichen, dass die Hilfsbereitschaft nicht nachlässt und Integration gelingt? Was müssen Geflüchtete und bereits hier Lebende nun leisten? Was bedeuten Zusammenhalt und Respekt in einer Gesellschaft, die Flüchtlinge aufnimmt?   Link weiter...

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Netzwerktreffen mit Robert Kempe

„Zwischen Fairplay und Korruption: Braucht der Fußball neue Spielregeln?“


26.11.2015 - Fußball fasziniert und bewegt: Fast sieben Millionen Mitglieder sind im Deutschen Fußball-Bund organisiert; Millionen von Fans feuern in den Stadien ihre Vereine an. An Fußball fasziniert aber auch das große Geld, Macht und Einfluss. Im Frühjahr 2015 Korruptionsvorwürfe, Ermittlungen und Verhaftungen im Umfeld des Fußballweltverbandes FIFA. Nun steht der Verdacht im Raum, dass die Deutschen die Fußball-WM 2006 gekauft haben. Was müssen die Konsequenzen aus der Krise sein? Braucht der nationale und internationale Fußball neue Spielregeln?   Link weiter...

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Pressemitteilung des Netzwerk Berlin

Lobbyismus darf keine geheime Verschlusssache sein


23.11.2015 - Netzwerk Berlin begrüßt OVG-Urteil zu Bundestagshausausweisen und fordert weitergehende Schritte.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin- Brandenburg hat entschieden: Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion muss ihre Lobby-Kontakte offenlegen. Das Netzwerk Berlin begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich, denn sie kommt einer langjährigen Forderung der Netzwerkerinnen und Netzwerker nach. Die SPD-Fraktion hatte ihre Kontakte bereits freiwillig offengelegt.

Martin Rabanus MdB, Sprecher des Netzwerks Berlin, erklärt: „Der offene Meinungsaustausch zwischen Politik und Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und gesellschaftlichen Organisationen ist notwendig und wünschenswert. Aber er gehört nicht in dunkle Hinterzimmer, sondern ins Licht der Öffentlichkeit. Lobbyismus darf keine geheime Verschlusssache sein.“

Eva Högl MdB, Mitglied im Vorstand des Netzwerks Berlin, führt weiter aus: „Dass nun auch die Unionsfraktion offenlegen muss, an wen sie Hausausweise für den Deutschen Bundestag vergibt, ist ein wichtiger Schritt zu mehr Offenheit in der Politik. Dabei darf es aber nicht bleiben. Das Netzwerk Berlin fordert weitergehende Schritte noch in dieser Legislaturperiode: Zum einen müssen wir ein aussagekräftiges Lobbyregister einrichten. Zum anderen brauchen wir eine sogenannte legislative Fußspur. Denn damit könnten wir erkennen, welche externe Person oder Institution beim Zustandekommen eines Gesetzes mitgewirkt hat. Nachdem wir bereits die Strafbarkeit der Abgeordnetenbestechung verschärft und eine Karenzzeit beim Wechsel von einem Regierungsamt in die freie Wirtschaft eingeführt haben, wären diese beiden Schritte weitere wichtige Beiträge für mehr Transparenz von politischen Entscheidungen.“


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InnovationsDialog der BERLINER REPUBLIK

"Industrie 4.0"


10.11.2015 - Die Digitalisierung der Industrieproduktion stellt alle Akteure in Deutschland vor neue Herausforderungen. Deutschlands Wirtschaft muss ihre Position unter diesen sich global verändernden Rahmenbedingungen am Weltmarkt behaupten. Um die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt zu nutzen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Plattform Industrie 4.0 ins Leben gerufen. Zusammen mit Spitzenverbänden der Wirtschaft, der Wissenschaft und Gewerkschaften soll der Gründergeist junger Kreativer gefördert und das Klima für Innovationen im Land verbessert werden. Erwartet wird, dass die Digitalisierung die Produktivität vieler Branchen enorm steigert und die Individualisierung von Produkten vereinfacht. Diese Potenziale bedeuten jedoch gleichzeitig einen gravierenden Wandel der Tätigkeits- und Qualifikationsprofile der Arbeitnehmer. Effizientere Produktionsmöglichkeiten, Innovationen und neue Freiheiten für Arbeitnehmer, Selbstständige sowie Kreative gilt es zu fördern und mit den tradierten sozialen Sicherungssystemen unserer Gesellschaft zu verknüpfen.   Link weiter...

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