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Netzwerk Berlin
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Kerstin Griese MdB

Alle wissen schon Bescheid


08.10.2012 - Sehr merkwürdig: Seit einem halben Jahrhundert wandern Menschen nach Deutschland ein, zu deren religiösen und kulturellen Traditionen die Beschneidung ihrer männlichen Kinder gehört. Groß gekümmert hat sich die eingesessene Bevölkerung darum noch nie. Bis plötzlich im vergangenen Sommer eine riesige Debatte zum Thema losbrach - und fast alle sofort genauestens wussten, was von dem Ritus zu halten sei. Ganz so einfach sollten wir uns die Sache nicht machen.


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Pressemitteilung des Netzwerk Berlin

Netzwerk Berlin freut sich auf den zukünftigen Bundeskanzler


28.09.2012 - Das Netzwerk Berlin begrüßt die Entscheidung, mit Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten in den nächsten Bundestagswahlkampf zu ziehen. „Er ist eine ausgezeichnete Wahl. Seine Fachkompetenz, seine klaren und ehrlichen Worte und seine Geradlinigkeit haben ihn das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger weit über die Parteigrenzen der SPD gewinnen lassen. Mit ihm setzen wir auf Sieg“, so Netzwerk-Sprecher Christian Lange.

Peer Steinbrück hat Deutschland als Finanzminister der Großen Koalition sicher durch die beginnende Finanz- und Bankenkrise 2008 geführt. Er hat nun ein überzeugendes Konzept vorgestellt, um den Finanzkapitalismus zu bändigen und für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Bei ihm ist das Land in guten Händen. „Peer Steinbrück hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er Wählerinnen und Wähler bis tief in die Mitte der Gesellschaft hinein für die SPD begeistert. Das Netzwerk Berlin freut sich auf den Bundeskanzler Peer Steinbrück“, so Lange.


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Netzwerktreffen mit Toralf Staud

Neue Nazis. Jenseits der NPD: Populisten, Autonome Nationalisten und der Teorror von rechts


27.09.2012 - "Neue Nazis. Jenseits der NPD: Populisten, Autonome Nationalisten und der Terror von rechts" - das war das Thema des Netzwerktreffens am 27. September 2012. Zu Gast im Reichstag war einer der beiden Autoren des gleichnamigen Buches, der Journalist Toralf Staud. Er las aus dem soeben erschienenen Werk vor und berichtete von seinen Recherchen zum Thema Rechtsradikalismus in Deutschland und dessen bürgerliches Gesicht. Moderiert wurde der Abend und die folgende spannende Diskussion von Michael Hartmann, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Vorstandsmitglied des Netzwerk Berlin.


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InnovationsDialog der BERLINER REPUBLIK

„Die Zukunft der Finanzmärkte“


26.06.2012 - "Die Zukunft der Finanzmärkte" war am 29. Juni das Thema des 27. InnovationsDialoges der BERLINER REPUBLIK in den Räumlichkeiten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Die beiden Mitherausgeber der Zeitschrift, Peer Steinbrück und Carsten Schneider, führten mit Impulsen in das Thema ein und gaben die Vorlage für die anschließende Podiumsdiskussion.

Peer Steinbrück diskutierte in einem voll besetzten Saal mit Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes sowie Theodor Weimer, Vorstandssprecher der UniCredit Bank AG/HypoVereinsbank. Moderiert wurde die Runde von Christian Rickens, Ressortleiter Wirtschaft von Spiegel online.

Im zweiten Teil des Abends verfolgten die Gäste das EM-Halbfinale Deutschland gegen Italien, das auf einer Großleinwand übertragen wurde.


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Netzwerktreffen mit Dr. Marc Calmbach

"Wie ticken Jugendliche? - Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland"


14.06.2012 - Mit Dr. Marc Calmbach war am 14. Juni 2012 wieder ein spannender Referent zu Gast beim Netzwerktreffen. Dr. Calmbach ist Direktor Sozialforschung am Sinus-Institut Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Jugend, Migration, Gender und (politische) Bildung.

Unter dem Titel "Wie ticken Jugendliche? - Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland" stellte er die gleichnamige Sinus-Studie vor. Dabei gab er einen spannenden Einblick in die Lebenswelten von Jugendlichen und ihre Befindlichkeiten und diskutierte anschließend mit den Gästen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Netzwerkerin Katja Mast.


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Netzwerk Berlin (Hg.)

Netzwerk Berlin 2009 - 2013 (17. Legislaturperiode), 2. Auflage


04.06.2012 - Die Netzwerk-Broschüre 2009 bis 2013 wurde neu aufgelegt. Die Übersicht zu Mitgliedern, Initiativen und Positionen des Netzwerk Berlin erfreut sich großer Beliebtheit und war durch die Verteilung auf Veranstaltungen und Parteitagen schnell vergriffen.
Daher haben wir die bewährte Broschüre aktualisiert, ohne sie äußerlich stark zu verändern. Wir blicken zurück auf über 200 hochkarätige Referentinnen und Referenten bei unseren traditionellen Netzwerktreffen im Reichstag, den InnovationsDialogen unserer Zeitschrift BERLINER REPUBLIK und zahlreichen Fachtagungen. Aber wir werfen den Blick auch in die Zukunft und formulieren unsere Vorstellungen für pragmatische Politik im kommenden Jahrzehnt. Wer Interesse an der Broschüre hat, meldet sich bitte in der Geschäftsstelle des Netzwerk Berlin.

Bibliographische Angaben:
67 Seiten
Netzwerk Berlin (Hg.)
2. Auflage


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26. InnovationsDialog der BERLINER REPUBLIK

Die Zukunft des Wohnens – Herausforderungen des Klimaschutzes im Gebäudebereich


10.05.2012 - "Die Zukunft des Wohnens" war am 10. Mai Thema des 26. InnovationsDialoges der BERLINER REPUBLIK in der Landesvertretung Hamburg. Sören Bartol MdB führte in das Thema Klimaschutz im Gebäudebereich ein, ehe Kirsten Lühmann MdB gemeinsam mit Experten und Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über Fragen, Herausforderungen und Lösungen diskutierte.

Die energetische Sanierung privater und gewerblicher Gebäude ist im Energiekonzept der Bundesregierung als Teilstrategie vorgesehen, um langfristige Klimaziele zu erreichen. Dabei kommt insbesondere dem Gebäudebestand eine Schlüsselrolle bei der Steigerung der Energieeffizienz und der Energieeinsparung zu. Die Bundesregierung hat das Ziel formuliert, jährlich doppelt so viele Gebäude wie bisher energetisch zu sanieren. Wärmedämmung, Quartierssanierung, energetische Ertüchtigung von Gebäuden sowie bessere Information der Bürgerinnen und Bürger über bewusstere Energienutzung sind entscheidende Handlungsbereiche in diesem Kontext.

Folgende Fragen kamen in der anschließenden Dikussion zur Sprache: Wie schafft man es, die grundsätzliche Zustimmung in der Bevölkerung zu Energiewende und Energieeffizienz in konkrete Partizipation zu überführen? Welche Bedeutung haben Energiekosten für die Immobilienwirtschaft bei gewerblichen und bei privaten Gebäuden? Lohnt sich jede energetische Sanierung für Mieter und Vermieter, welche Alternativen bestehen zur Sanierung? Welchen Handlungsspielraum hat die Politik, wo besteht Handlungsbedarf?


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